Home Workout boomt - Für optimale Ergebnisse ist die richtige Ernährung das A und O.

Home Workout: Die richtige Ernährung für dein Training

Bild: 5132824 / Pixabay.com

Die körperliche Fitness hängt unmittelbar auch mit der eigenen Ernährung zusammen. Nur wer sich richtig ernährt, kann auch das gewünschte Fitness-Level erreichen. Das gilt umso mehr beim Home Workout. Hier stellen wir einige Flops und Tops hinsichtlich geeigneter beziehungsweise ungeeigneter Lebensmittel vor und erklären, worauf es bei der Ernährung für ein optimales Home Workout ankommt. Hier findest du übrigens auch die besten Home Workouts von erfahrenen Coaches mit einigen einfachen, aber effektiven Übungen, die deinen Körper nicht nur wieder ordentlich in Schwung bringen, sondern dich insgesamt zu einem fitteren und attraktiven Menschen machen.

Ungeeignete Lebensmittel belasten den Körper zusätzlich

Wer zum Home Workout übergeht, verbindet damit bestimmte Ziele, wie ein gesünderes Leben, eine bessere Fitness, Gewichtsabnahme oder auch das Herausarbeiten von Muskelpartien. Wer bei seiner begleitenden Ernährung auf die falschen Lebensmittel setzt, kann keine optimalen Ergebnisse erzielen, da diese Lebensmittel dem entgegenwirken oder den Körper zusätzlich belasten. Neben hartem Training und Schweiß ist also auch die richtige Ernährung der Schlüssel zum Erfolg.

Richtiges Trinken – auf jeden Fall ohne Zucker

Fangen wir mit dem Trinken an. Einen großen Bogen sollte man zum Beispiel um alle Softgetränke, übliche Limonaden oder Energydrinks machen. Diese enthalten zum Teil große Mengen an Zucker, der sich gesundheitsschädlich auswirken kann. Das Gleiche gilt auch für mit Süßstoffen gesüßte Getränke. Darüber hinaus enthalten diese Getränke auch sonst meist überhaupt keine Nährstoffe, die den Körper irgendwie unterstützen können.

Der aufgenommene Zucker sorgt lediglich dafür, dass der Blutzuckerspiegel unnatürlich schnell ansteigt, um dann rasch wieder abzufallen, was zu Schwächeanfällen und Hunger zu erzeugen. Außerdem wird die Fettverbrennung durch den Zucker unterbrochen, was beim Home Workout aber auch sonst unerwünscht ist. Auch viele Obstsäfte enthalten einen hohen Fruchtzuckeranteil, der für optimale Ergebnisse beim Home Workout nicht förderlich ist.

Wer seinem Körper etwas Gutes tun möchte, belässt es bei Wasser und Tees, die für den Geschmack gerne mit einem Spritzer Limette oder Zitrone versehen werden können und somit noch erfrischender wirken. Tipp: Auch bei hohen Temperaturen eher lauwarmes Wasser beziehungsweise Tee trinken.

Die schlimmsten Feinde für einen gesunden und fitten Körper

Wer nach dem Sport Lust auf einen saftigen Burger verspürt, sollte das lieber mit Bedacht tun und keinen Burger von den großen Ketten holen. Diese enthalten gleich mehrere nicht gut verträgliche und absolut nicht förderliche Zutaten beziehungsweise Inhaltsstoffe. Der Burger vom Discounter soll daher als eine Art Beispiel dienen, was man alles falsch und besser machen kann. Da wäre zum einen das Weißmehl, aus dem die Brötchen gefertigt werden. Dieses enthält keine wertvollen Nährstoffe.

Selbst die in der Natur noch vorhandenen Vitamine und Mineralstoffe werden bei der Verarbeitung vernichtet, sodass aus Fitnesssicht kein Nährwert besteht. Die Folgen von zu viel Weißmehlkonsum sind eine verminderte Leistungsfähigkeit, Darmträgheit, mehr Hunger und sich auffüllende Fettpolster. Vollkornprodukte sind dagegen reich an Mineral und Ballaststoffen. Die sind daher Produkten aus Weißmehl in jedem Fall vorzuziehen. Hinzu kommt, dass sich nachhaltig sättigen und keine neuen Heißhungerattacken fördern. Auch das eigentliche Highlight eines Burgers, der Bratling, ist voll von nichts nutzenden und tendenziell eher schädlichen Zutaten.

Bei dauerhaftem Konsum von Fast Food steigt die Infektions- und Entzündungsanfälligkeit, die Regenerationszeiten verschlechtern sich und die Belastbarkeit sinkt. Daher sollten nur Mahlzeiten gegessen werden, die mit Olivenöl oder auch Kokosöl zubereitet werden, da diese bessere Fettsäuren beinhalten. Von allem Frittiertem sollten Sportler ohnehin die Finger lassen.

Ähnlich verhält es sich mit Fleisch vom Discounter, dass oft genug beim Burger ins Brötchen kommt. Dabei sei angemerkt, dass man kein Veganer sein muss, um ein optimales Ergebnis beim Home Workout zu erzielen. Dem Fleisch als Eiweißlieferant ist meist mit Wasser zugesetzt und mit Medikamentenrückständen wie Antibiotika angereichert, die die Tiere erhalten, um nicht zu erkranken. Der Nährwert ist also gegenüber Biofleisch wesentlich geringer und der Körper wird durch den Abbau der Zusatzstoffe belastet, was den Fitness-Level herunterholt.

Bananen, Nüsse, Magerquark

Bananen liefern dem Körper Kalium und Magnesium. Das Kalium sorgt dafür, dass der Energiespeicher nach einem Training wieder aufgefüllt werden. Außerdem verbessert es den Elektrolythaushalt und stärkt die Reizweiterleitung, was gut für ein gesundes Herz und die Muskelkontraktionen ist. Bei einem hohen Trainings-Level werden daher auch zweimal Bananen auf dem Speiseplan empfohlen.

Magerquark enthält sehr viel Eiweiß bei einem niedrigen Fettanteil und ist viel wertvoller als aus Fleisch aufgenommene Eiweiße. Nach einem harten Training sorgt Magerquark zusammen mit einer Portion frischem Obst für eine schnelle Regeneration des Energiespeichers und für eine Reparatur der beanspruchten Muskelfasern.

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