Fitness Motivation

People Of Fitness – Darum machen wir Sport


Es gibt viele Gründe, warum man Sport machen sollte. Ganz oben steht natürlich die Gesundheit aber jeder hat seine ganz individuelle Motivation um Sport zu machen.

❖ ❖ ❖

Mit unserer Blogparade “People Of Fitness” sind wir der Frage nach der unterschiedlichen Motivation der Menschen auf den Grund gegangen und haben doch viele Gemeinsamkeiten entdeckt.


Inhalt:


 Ziele motivieren! 

Fitness Motivation - ZieleFitness hat viele Gesichter und die Motivation dahinter ist mindestens genauso vielvältig. Im Grunde kann man aber sagen, das die Leute meistens ein gewisses Ziel verfolgen. Wer Sport macht möchte abnehmen, Muskeln aufbauen, im nächsten Wettkampf eine bessere Zeit erreichen oder Kondition aufbauen um beim Treppen gehen nicht so fertig im Büro anzukommen. Am “Ende der Reise” steht bei jedem mehr oder weniger ein Messwert des Erfolges. Oft sind diese Messwerte aber auch schwammiger und so ist es dann manchmal schwieriger den Erfolg zu definieren, wenn das eigene Ziel zum Beispiel das Rehabilitieren nach einem Bandscheibenvorfall ist oder ein Schicksalsschlag.


❖ Der Klassiker gut auszusehen… 

fitnessmotivation gut aussehenEin großer Teil der Leute möchte schlicht gut aussehen. Das sieht man, wenn man sich in den Fitnessstudios mal kurz umschaut. Natürlich kann man nicht in die Menschen reinschauen aber der ständige Blick in den Spiegel und das anspannen der Muskeln in den unterschiedlichsten Posen gepaart mit dem Selfie wenn keiner hinschaut verrät dann aber doch schon etwas mehr. Gut Auszusehen ist aber auch eine schöne Sache. Es macht im Leben einen großen Unterschied, wenn man in den Spiegel schaut und einem gefällt, was man sieht oder man ist komplett unzufrieden. Wobei hier natürlich die eigene Zufriedenheit mit sich selber auch ein wichtiger Teil, des “guten Aussehens” ist. Wem gefällt, was er im Spiegel sieht, der strahlt das eben aus. Das generelle Akzeptieren des eigenen Körpers sollte also besser im eigenen Universum kultiviert werden. Es lässt einen nicht nur besser aussehen, sondern nimmt einen auch den Druck, einem Schönheitsideal hinterher zu jagen, das sowieso in der Gesellschaft immer unrealistischere Ausmaße annimmt. Gutes Aussehen alleine macht nicht glücklich, dass wissen wir alle. Es ist halt ein NiceToHave und so lange man mit seinem Aussehen kein Geld verdient, sollte hier die Priorität auch richtig eingeordnet werden. Unser Körper wird außerdem nun mal älter und dass sieht dann auch eben nicht mehr aus wie auf dem Werbeplakat CalvinKlein.

❖ Ziele haben – aber nicht genug Motivation 

fitness motivation und ZieleInteressant ist aber auch, dass nicht nur die Leute im Fitnessstudio motiviert sind. All die Menschen, die auch nur ansatzweise die Mechanismen von Gesundheit begreifen, werden wissen, dass Sport ihr Leben bereichern würde, auch wenn Sport keinen Platz in ihrem Leben hat. Sport und Fitness sind schließlich keine Religion, die verkündet werden muss. Klar ist es cool und trendy fit auszusehen aber das war es doch eigentlich schon immer so und war auch noch nie ein Geheimnis. Somit trägt doch jeder eine gewisse Grundmotivation mit sich rum, da natürlich jeder irgendwo seine “Baustellen” und somit auch Ziele hat. Ziele und Motivation sind aber zwei verschiedene Sachen. Ein Ziel kann man immer irgendwie messen. Mal ist ein Ziel sehr konkret, wenn man zum Beispiel eine bestimmte Zeit bei einem Marathon laufen möchte und mal ist ein Ziel nicht ganz konkret, wenn man zum Beispiel seine Kondition im Alltag verbessern oder an seinen Rückenschmerzen arbeiten möchte. In allen Fällen kann man bei Zielen aber immer irgendwie sagen: “so schauts aus!”.

Motivation ist aber etwas anderes. Sie ist das Schmieröl in dem Getriebe, dass dich an dein Ziel bringt und befindet sich in einem selber drin und lässt sich nur an einer Emotion messen, die man nur individuell fühlt. Kein anderer kann diese Emotion genauso fühlen wie man selber. Allein das macht sie sehr schwammig. Hinzu kommt, dass Motivation aus der eigenen Psyche resultiert, welch das Komplexeste am ganzen “Mensch sein” überhaupt ist. Schwierig also sie zu messen und sogar oft selber zu verstehen…

❖ Auswirkungen auf die Psyche 

fitness motivation psycheDie Auswirkungen von Fitness auf den Menschen sind enorm vielfältig. Im Vordergrund steht eigentlich eher der Körper und das grade in den ersten Jahren einer “Fitnesskarriere”. Wer mit Sport und Fitness anfängt, der hat oft nur eine bestimmte Auswirkung im Kopf. Mit der Zeit wird dann aber auch langsam und stetig bei jedem eine Kettenreaktion an “Aha-Momenten” ausgelöst, da man nicht drum herum kommt auch automatisch in den Genuss anderer Auswirkungen zu kommen. Fitness wirkt sich im “Paket” auf das eigene Leben aus und die Psyche spielt dabei eine enorm wichtige Rolle.

Andreas von SportuhrenGuru.net hat es in seinem Beitrag “Warum Fitness für mich so wichtig ist und alles verändert hat!” gut auf den Punkt gebracht und schrieb:

“Ich bin nicht nur gesünder und fitter als jemals zuvor, sondern auch selbstbewusster und zufriedener…”

Angefangen hat er mit dem schlichten Ziel abzunehmen und Kraft aufzubauen. Später merkte er, dass sich hier “vieles in seinem Leben grundlegend geändert” hat. Damit ist Andreas aber auch keine Ausnahme. So geht es fast jedem, der langfristig Sport und Fitness in seinem Leben integriert und das ist auch kein Wunder, da die Vorteile für die Psyche schon oft genug belegt wurde.

  • Sport reduziert Stress
  • Sport macht glücklich
  • Sport macht selbstbewusster
  • Sport trainiert das Gehirn
  • Sport trainiert die Konzentration
  • Sport macht produktiv

Auch Katrin von von LifeStyle Confidence sieht das ähnlich. Sie braucht den Ausgleich da Fitness für sie mehr bedeutet als einfach nur Sport zu machen. Wichtig ist ihr die mentale Stärke, die sie sich besonders durch ihre tägliche Yogaroutine holt.

“Mein Ziel ist es bis ins hohe Alter fit zu bleiben und mich vor allem auch fit zu fühlen, daran arbeite ich jeden Tag…”

❖ Neugierde nach dem eigenen Potential 

fitness motivation potentialAlso es gibt die Leute, die sich im Fitnessstudio anmelden und selten bis nie kommen. So werden natürlich schwer Ziele erreicht. Dann gibt es aber noch die Leute, die sich im Fitnessstudio anmelden und dann eben auch regelmässig kommen. Wer hier die Sachen, die er macht ein wenig hinterfragt und sich von Trainern Ratschläge geben lässt und im Idealfall auch Interesse mitbringt, der wird langfristig so ziemlich was reißen können. Absolut jeder stellt sich dann spätestens nach ein paar guten Resultaten die Frage nach dem eigenen Potential. Wieviele Push Ups schaffe ich morgen oder wie schaffe ich einen MuscleUp, wenn ich schon einige Klimmzüge sauber ausführen kann. Man hat eben gesehen, das beim regelmässigen Training etwas rum kommt und somit wächst auch das Interesse für dass, was noch so in einem schlummert. Wir sind alle nicht wirklich lange auf dieser Welt und das ist uns mehr oder weniger bewusst. Es ist also natürlich das meiste, aus dem was man macht, rausholen zu wollen. Oft entsteht dann auch ein gewisser Wettkampfgedanke.


Für Jan von www.SimpleFit.de ist die grundlegende Motivation das Messen mit anderen und eben genau der Wettkampfgedanke. Nach jedem Ziel, dass er erreicht, setzt er sich neue Ziel und hinterfragt sein Potential neu.

“Mich motivieren sportliche Wettkämpfe und persönliche Ziele…”

In seinem Artikel “Aktiv und Gesund leben” erklärt Jan sehr schön, wie aus einem Ziel das nächste entsteht und grade der Leistungssport für ihn ideal ist, seine Wettkampfmotivation auszuleben.

❖ Fazit 

Die Ziele und Motivation der Menschen sind unterschiedlich, die Auswirkungen sind aber die selben. Außerdem ist das Potential in jedem von uns groß. Wer einmal reinkommt und es schafft Fitness in seinem Leben zu kultivieren, für den öffnet sich eine neue Tür in seinem Leben hinter der viele “Aha”-Momente warten. Die Einstellungen zum Thema Fitness ändern sich bei den Leuten oft langfristig und man begreift mehr und mehr den ganzheitlichen Aspekt des Themas. Ein großes Dankeschön an alle, die mitgemacht haben! Es waren viele interessante Gedanken dabei. Da übrigens Philipp von Marathon-Vorbereitung.com zeitgleich eine ähnliche Blogparade mit den selben Fragen gestartet hat, freuen wir uns hier auf viele weitere Gedanken und Eindrücke in seiner Blogparade “Motivation zum Sport“, die am 15.06.2017 endet.

Ähnliche Beiträge

6 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte füllen Sie dieses Feld aus
Bitte füllen Sie dieses Feld aus
Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Sie müssen den Bedingungen zustimmen, um fortzufahren

Menü