Beitrag Yoga gegen Alles

Yoga gegen Alles – warum jeder einmal darüber nachdenkt…

Namaste Amigo! Yoga ist ja ein Universum für sich und von Außen betrachtet auch teilweise sehr komisch anzuschauen. Man verrenkt sich, dehnt sich und macht auch manchmal komische Geräusche. Und damit meinen wir nicht den ausgebücksten Pups von Birgit vorne links sondern eher die Tiger-, Feuer oder Ujjayi Atmung oder wie sie alle heißen.

In Kombinationen mit abgefahrenen und kryptischen Namen wie “Happy Baby” oder “Matsyasana” oder was auch immer, ist sich die Außenwelt einig. Alles kiffende Hippies… Aber irgendwie merkt man irgendwann, dass es unglaublich viele Leute gibt, die Yoga machen. Und das die kiffenden Hippies eigentlich nur eine Minderheit sind obwohl man dachte, dass diese den Hauptteil ausmachen und das nur, weil diese am lautesten über Yoga reden. Immer öfter trifft man ganz normale Leute, die sich zur Abwechslung auch mal nicht über deinen veganen Energiefuss unterhalten wollen. Hier hört man dann nur so nebenbei mal ein kleines “ich war beim Yoga” und dann ist es auch wieder gut.

So vergeht dann die Zeit und das stressige Leben gibt einem dann mehr und mehr Gründe sich auch mal anders um sich zu kümmern als nur mal 5 Kilo abzunehmen, damit man auf der Hochzeit vom Max wieder einigermassen vorzeigbar aussieht. Früher oder später wird sich jeder einmal in seinem Leben die Frage stellen, ob man nicht doch einen Gang zurück schalten sollte. Spätestens, wenn einem der Arzt erzählt, dass man einen hohen Blutdruck hat oder man nachts ständig aufwacht oder bereits beim betreten des Büros die Ader an der rechten Schläfe wieder Discofox tanzt. Ja dann erinnert man sich plötzlich an die ganzen Leute, die dieses HippieYoga mal erwähnt haben.

Man fängt an sich mit dem Gedanken anzufreunden, dass die Chance besteht, dass man selber eventuell auch vom Yoga profitieren könnte, weil Hanna ja seit dem keine Rückenschmerzen mehr hat und man selber hat ja schon seit gut 2 Jahren “Rücken”. OkOk, könnte gut sein für einen aber trotzdem peinlich. Also erstmal schön anonym Google fragen. Und siehe da, bereits beim eingeben von “Yoga gegen” schreit einen die Suchmaschine mit Begriffen an wie “Kopfschmerzen”, “Bluthochdruck”, “Verspannungen”.


Nach ein wenig Recherche denkt man sich “jaja ist ja gut ja” und die Idee wächst im Kopf auch einmal selber einen Yogakurs zu besuchen. Frauen haben in dieser Phase den entscheidenden Vorteil, denn Yoga ist hier im Westen einfach ein Frauending. Während eine Frau hier eher das Problem hat bloß nicht alleine mit Yoga anzufangen, als würde ihr das linke Auge platzen, wenn man alleine in die Yogastunde geht, sieht die Sache als Mann nochmal anders aus.

Mann und Freihantelbereich – ja! Mann und Bier – sicher! Mann, Bier und Fussball – ein Gedicht! Aber Mann und Yoga – ähhh…. Hier muss Mann definitiv über seinen Schatten springen. Aber wenn er es dann doch einmal tut, dann profitiert er mächtig.

Grade Männer profitieren sehr vom Yoga

Jeder Profisportler hat das Thema Mobilität in seinem Trainingsplan mit dabei und Yoga ist hierbei die Mutter der Mobilität. Grade Profifussballer müssen jeden Tag mit Flexibilitätstraining gegen ihre Verkürzungen arbeiten. Dysbalancen und Verkürzungen sind grade bei Männern von Natur aus ausgeprägter als bei Frauen.

Yoga als ganzheitliches Thema

Eins muss man dem Yoga lassen und das ist die Ganzheitlichkeit. Man kann sogar sagen, dass es keine Sportart gibt, die so viele positive Auswirkungen auf den ganzen Körper hat, wie Yoga. Das fängt bei einer aufrechten Haltung an und hört bei der mentalen Ausgeglichenheit wieder auf. Die Liste ist einfach nur lang und vorausgesetzt, man macht Yoga auch richtig mit einem guten Lehrer, der einen immer wieder korrigiert und auch einen durchdachten Stundenaufbau hat, dann ist der Zeit/Nutzen-Faktor wie in keiner anderen Sportart.


Wirkung von Yoga

Viele Auswirkungen bemerkt man bereits schon nach wenigen Wochen. Allein durch die erhöhte Körperspannung, welche in 90% der Übungen enorm wichtig ist, wird die Tiefenmuskulatur gestärkt und der gesamte Stützapparat wird trainiert. Diesen kann man sich wie ein Korsett vorstellen. Wird diese gestärkt, erfolgt ein besserer Support der Wirbelsäule. Dehnende- und mobilisierende Aspekte trainieren hier zusätzlich noch das Faszialgewebe enorm. So werden Spannungen aus der Muskulatur genommen und Verhärtungen gelößt. Statt sich hier also einzeln vor oder nach dem Krafttrainig noch einmal auf die Faszienrolle zu stürzen und seine Blackrollübungen zu machen, wird das Faszialgewebe hier automatisch gestärkt. Das Resultat ist bereits nach wenigen Wochen eine aufrechtere Haltung.

Fazit

Wenn du auch wie viele andere darüber nachdenkst Yoga zu machen und ob es dir gut tut oder nicht. Dann solltest du dir immer eines sagen. Keine Yogastunde wird schlecht für dich sein, niemals. Außer du lässt dich vom obdachlosen BohnenWilli in irgendeiner dunklen Hintergasse anleiten.

Man wird aus jeder Stunde immer etwas für sich und seinen Körper mitnehmen die Frage ist dann eher noch ob es einem Spass macht und das weiss man immer erst nach dem ausprobieren. Wobei der Spass auch an den Erfolg geknüpft ist. Wer hier ein paar Wochen hintereinander praktiziert, der wird Bescheid wissen. Da man ja heute aus Allem eine Challange macht, kannst du das ja mal für dich nutzen und eine schnuckelige 2-Wochen-Challange machen und 2x die Woche beim BohnenWilly in einen Kurs gehen. Eins ist sicher, danach weißt du dann mit Sicherheit Bescheid. – Namaste lieber ShaolinYogi!

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